Meine Seele wird ein Baum und ein Tier und ein Wolkenweben

Inspiriert durch die Schönheit und Vergänglichkeit der Natur - durch die "Schätze des wilden gärenden Urweltgartens" - schuf Hermann Hesse Lyrik und Prosa als Spiegelbild von Träumen, Hoffnungen, Lieben, Sehnsüchten, Begierden und Erinnerungen - seiner "eigenen Seele gespiegeltes Bildnis". Der Schauspieler Moritz Stoepel lädt Sie ein auf eine literarische Reise und umrahmt mit eigenen Klangphantasien Hermann Hesses Naturpoesie.

 

 

"Ob ich ein Moos,..., eine Blume, einen goldenen Käfer bewundere oder einen Wolkenhimmel, ein Meer ,..., einen Schmetterlingsflügel mit den unendlichen, süßen, zauberhaft gehauchten Übergängen und Abtönungen der Farben - jedesmal wenn ich mit dem Auge oder mit einem anderen Körpersinn ein Stück Natur erlebe, wenn ich von ihm angezogen und bezaubert bin und mich seinem Dasein und seiner Offenbarung für einen Augenblick öffne,..., tue ich für diesen Augenblick nichts anderes als "Erstaunen". ... Und mit diesem Erstaunen bin ich auch der Bruder alles dessen, was ich bestaune und als lebendige Welt erlebe." (H.Hesse)

 

 

PRESSESTIMMEN

 

... in Bearbeitung ...

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