Blaue Blume längst verschollen ...

Der Dichter Novalis schrieb: „Die Welt muß romantisiert werden, so findet man ihren ursprünglichen Sinn wieder.“ – ganz in dieser Tradition steht die „literarische Reise“ des Schauspielers Moritz Stoepel in die Zeit der Romantik. Bei allem Weltschmerz und dem Suchen nach der Blauen Blume, fehlt nicht das Augenzwinkern und die Selbstironie als wichtiger Aspekt der romantischen Literatur, gepaart mit dem Spott und der Verzweiflung eines Heinrich Heine, Jean Paul, Friedrich Hölderlin und anderen Dichterinnen und Dichtern. Romantische Klangphantasien mit Gitarre, Akkordeon, Sansula und Streichpsalter begleiten diese poetische Reise.

 

 

 

 

PRESSESTIMMEN

 

„Mit Worten gespielt und mit Klängen erzählt …. So versteht es der Schauspieler Moritz Stoepel hervorragend mit seiner Auswahl und Interpretation romantischer Texte und begleitenden Klangphantasien, den wahren Geist der Epoche aufleben zu lassen … und den Zuhörer unmittelbar in eine andere Welt zu entführen … ob als poetischer Faun, hintergründiger Spötter oder wahrhaft Liebender … all dies verstand Stoepel faszinierend miteinander zu verbinden und riß sein Publikum mit, das sich gebannt mit dem Künstler auf eine romantische Reise begab und somit ein jeder seine Blaue Blume finden konnte.“

AZ Worms, 2002

 

 

 

 

 

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