Und allem Weh zum Trotz, bleib ich verliebt in die verrückte Welt

«Der Traum ist das Loch, durch dass du den Inhalt deiner Seele siehst, und dieser Inhalt ist die Welt, die ganze Welt, von Deiner Geburt bis heute….»(H.Hesse)

In diese unergründliche Welt der Sehnsüchte und Ängste, Erinnerungen und Visionen, Verwirrungen und Abgründe, Verführungen und Abschiede entführt der Schauspieler Moritz Stoepel mit Gedichten und Prosatexten von Hermann Hesse, umrahmt von eigenen Klängen und Vertonungen.

 

«Der Schauspieler erzählt Gefühle, Stimmungen, Bilder zwischen Realität und Fantasie; magischer Zauber und nüchterne Realität stoßen sich im Raum – der Schauspieler löst Grenzen auf. … Was Hesse gemeint hat, bringt Stoepel auf die Bühne: Wirklichkeit ist dazu da, verzaubert zu werden.» (K. Schwehn, Montagnola, 2008)

 

 

 

PRESSESTIMMEN

 

... in Bearbeitung ...

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